Montag 02.09.19

Nach einer sehr ruhigen Nacht, starten wir früh mit den Rädern Richtung Altstadt.
Nur 3 km sind es vom CP zur Altstadt.
Dies alles auf perfekten Radwegen.
Strasbourg begeistert von Anfang an.

Schon das Ankommen in Petit France.
Wunderbar erhalten wirkt alles wie in einer Puppenstube.

Nicht weit davon steht die wirklich beeindruckende
Kathedrale Notre Dame de Strasbourg 

Wir radeln durch die Randbezirke Richtung
Institutions Europeennes, ins moderne 
Europaviertel.
Aber ch hier perfekte Radwege, gepflegte Wege und Parks.

Europaviertel

Zurück fahren wir durch den
Parc de L‘Orangerie, ein
Geschenk des Europäischen Parlaments 
an die Bevölkerung von Strasbourg.
Insgesamt sind wir 20,5 km geradelt und dies immer auf besten Radwegen.
Den Rest des Tages genießen wir am CP.
Ein spätes Frühstück, ganz wichtig- mit unserem ersten Baguette 🥖!
Welch Genuss.
Dienstag 03.09.19

Das Elsass lässt uns noch nicht los.
Nach ruhiger Nacht fahren wir vom Platz.
Die Entsorgung ist außerhalb, ein freundlicher Franzose erklärt uns, dass wir an der Rezeption einen Chip zum Entsorgen bekommen.
Also wieder zurück, das hätte man uns sagen können.😉
Weit haben wir nicht zu fahren.
28 km sind es bis Obernai.
Also zurück auf die, wie überall im Elsass,
kostenlose Autobahn.

Direkt am schmucken, kleinen Ort ist ein großer,
kostenloser Parkplatz.
Dort ist auch viel Platz für Wohnmobile.
Trotz Dethleffstreffen finden wir einen Platz
Obernai ist so richtig, wie man sich so ein kleines, elsässisches Dorf vorstellt.
In der ADAC App, Elsass haben wir uns die „unbedingt anschauen“ rausgesucht, da kam nach Strasbourg Obernai.
Also nichts wie rein.
Eindrücke Obernai
Obernai hat uns gut gefallen.

Es ist noch früh, der Parkplatz zwar praktisch 
für eine Besichtigung, aber nicht um es sich
dort gemütlich zu machen.
Nur 36 km weiter soll das nächste Highlight sein,
also weiter.

Markierer !!!! 😉

Jetzt aber zum nächsten Highlight.
Haut-Koenigsbourg ist die meistbesuchte 
Sehenswürdigkeit des Elsass.
Am Parkplatz soll man auch übernachten können.
Schon von weitem ist die Burg zu sehen, beeindruckend.


Wir fahren durch den bezaubernden Ort St Hippolyte,
tanken auch dort, dann gehts rauf.
Das Navigieren hat uns sicher zum Parkplatz gelotst.
Es wäre auch noch Platz, aber - der Weg bis zur Burg ist noch ganz schön weit.
Wir fahren erst mal weiter, sonst kommen wir eben zurück. 😄

Gleich neben dem Eingang können wir sehr gut parken.
Neben ein paar anderen, faulen Wohnmobilisten. 🤣
Rein gehts:

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