Dienstag 01.01.19

234 Km sind es von Borghetto nach 
Florenz.
Auf der Strecke um den Po versinkt
alles, wie gewohnt im Nebel.
Gefühlt ist jedes ital. Wohnmobil 
unterwegs.

Seit die neue A1 direttissima
fertig ist, ist die Strecke ein
Vergnügen.
Die alte Autobahn heißt jetzt
Panoramica und ist weiterhin
befahrbar.

Firenze Camping in Town 
liegt direkt am Arno und ist sehr
gut anfahrbar.
Die 98 € für zwei Tage, sind
direkt beim Einchecken zu
bezahlen.
Den Platz kann man sich selbst aussuchen.
Die Anlage ist groß und der Preis nicht wirklich ein Schnäppchen 😉
Viele Plätze sind sehr schräg und klein.

Wir haben das Glück, dass ein gerader, großer Platz gerade frei wird, verhältnismäßig ruhig ist er auch noch.
Bei knapp 18 Grad in der Sonne sitzen und lange Frühstücken, ein Genuss.

Spaziergang am Arno.
Von hier geht der Radweg ins
historische Zentrum.
Die Ponte Vecchio ist von
hier 6,5 Km entfernt.

Wir gönnen uns den Luxus eines „Ankommtages“.
Morgen wollen wir in die Stadt radeln.

Für den Preis sind die Duschen sehr knapp bemessen. 😉

Wir sind mitten in einer
Großstadt und haben
sehr gut geschlafen.

Mittwoch 02.01.19

Heute wollen wir in die Altstadt radeln. 
Vor über 20 Jahren waren wir das letzte Mal in Florenz. Laut, dreckig und absolut chaotisch haben wir die Innenstadt in Erinnerung.
Die Wände mit Graphittis verschmiert, mit Werbeplakaten die Wände zugekleistert.

Mittlerweile dürfen nur noch
Autos mit Sondergenehmigung
in die Innenstadt, alles ist sauber.
Aber dazu später mehr.
Das perfekte Wetter für einen
Florenzbesuch.
Direkt vom CP kommt man über
ein Tor zum Arno.
Bis zur Ponte Vecchio radeln wir am Arno entlang, allein dies ist uns den etwas teureren CP wert.

                                                   Eindrücke unserer Tour
Jetzt hab ich wirklich nur die
wichtigsten Bilder eingestellt.
😀
Welch faszinierende Stadt.
Mittlerweile sauber und trotz
Menschenmassen, angenehm
zu erradeln und erlaufen.
Die Radwege sind gut ausgebaut und wo die Touristen Massen zu dicht werden, haben wir natürlich geschoben, da die Innenstadt nur zu Fuß, mit Kutsche oder Elektrobus besucht werden kann.

Die Schlangen vor den weltberühmten Museen und Palästen waren unendlich lang, so waren wir uns schon vorher einig, wir schauen uns Florenz von „außen“ an.
Ob es ein Kunstgenuß ist, durch die Galleria degli Uffizi geschoben zu werden, mag jeder selbst entscheiden.

Insgesamt sind wir 18 Km geradelt und haben eine wunderschöne Stadt genossen.
Die einzelnen Sehenswürdigkeiten zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen und das Netz bietet hierfür unendliche Informationen.
Voller Eindrücke radeln wir zurück zu Emma.
Den Rest des Tages genießen 
wir am Platz.
Dank super schnellem Platz WLAN 
ist der Reisebericht schnell im
Netz.
Wir schlafen herrlich und reisen morgen weiter in