Sonntag 06.01.19

Da wir gestern bei Ankunft am Platz schon gezahlt haben, bringen wir noch den Müll weg und dann geht es 72 Km Richtung Caserta.
Eine Entsorgung gibt es am Platz nicht.

Im neueren Teil von Gaeta
fahren wir an einem weiteren
Wohnmobilstellplatz vorbei.
Dieser ist direkt an der Straße,
kein Vergleich zum anderen Platz.
Immer wieder kommen wir
an riesigen Einkaufszentren 
vorbei.
Es ist Hl. Drei König, ganz 
Italien geht shoppen, so der
Eindruck.
Als wir zurück kommen, war auch dieser Teil des Parkplatzes voll.

Nicht nur Einkaufszentren, auch kostenlose V/ E kommen einige entlang der Strecke.

Nicht nur Grau und Frischwasser,
auch an die kostenlose Toiletten-
Entsorgung wurde gedacht.
Wir kommen in den Großraum Neapel. Es wird dreckiger. 
Ganz Caserta scheint im Müll zu ersticken. Bedrückend, für uns schwer vorstellbar so zu leben.
Gleich zwei Parkplätze für
Wohnmobile soll es direkt
beim Schloss geben.
Einer davon sogar ein Stellplatz.
Der erste ist erschreckend.
Hier wollten wir eigentlich Frühstücken.
Es ist dunkel und es stinkt.
Nie würden wir hier Emma zurücklassen,
nichts wie rauf zum zweiten Platz gleich
in der Nähe.
Dieser ist ein reiner Parkplatz für PKW, laut, dreckig, mit unbeschreiblichen Dingen die rumliegen.
Nicht alle Tips in den Stellplatzapps halten der Realität stand und vielleicht war der Platz ja zu derZeit als er eingestellt wurde ein Wohnmobilstellplatz.
Alles gut, wir haben Räder am Mobil,
nichts wie raus aus dieser Stadt.
Nur 11 Km außerhalb soll es einen
rel. gut bewerteten Platz geben.
Zum Frühstücken wird er sicher gehen.
Santa Maria Capua Vetere
Area Comunale 
kostenloser Stellplatz mit
V/E, Wasser an und auch
kostenfrei, 
Direkt beim zweitgrößten Colosseum gelegen. 
Kompliment an die Stadt, leider ist der Platz mittlerweile völlig verkommen.
In den Bewertungen werden die unzähligen Kondome und der Sex am Abend als nicht so störend empfunden, auch mit dem Müll könnte man leben.
Wir nicht und so fahren 
wir 99 Km weiter nach
Salerno.
Schade um die schöne Gegend.
Wir hoffen sehr, Italien bekommt
diese mafiosen Müllstruckturen in den Griff
Es geht nach Salerno die lange
Strandstraße entlang.
Die meisten Buden und CPs 
haben geschlossen.
Camping Lido di Salerno ist eine Überraschung.
Man ist hier sehr freundlich, alles sehr sauber, auch der Strand vorm Platz gepflegt.
18 € mit ACSI inkl. allem
Da im linken Platzteil bereits drei Wohnmobile vorne stehen, können wir uns im rechten Teil einen Platz aussuchen.
Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt, ziehen die Fischer mit ihren...........
Die Kenner trällern jetzt laut weiter ........Nach dem perfekten Sonnenuntergang schlafen wir herrlich.
Montag 07.01.19

Morgenspaziergang, in Ruhe
Frühstücken.
Bis auf einen Überwinterer leert sich der Platz.
Einige Bungalows sind vermietet, die Duschen rustikal.

Strandspaziergang
mit Emma Richtung 
Salerno mit Blick
auf Capri

Viele Buden, Lokale 
oder kleine Pensionen
vernagelt, der Müll wird
vom Meer angeschwemmt.
Vielleicht sollte man den völlig der Realität entrückten Entscheidungsträgern des Umweltgipfels von Polen jeweils ein Wohnmobil zur Verfügung stellen und sie damit auf eine mehrmonatige Reise durch unser wunderschönes Europa schicken.
Dann würden sie vielleicht umgehend einen Flaschenpfand in Europa einführen. Plastiktüten gegen Gebühr und noch einige andere, leicht umzusetzende Maßnahmen, die leicht und schnell machbar wären.

Wir haben genug arme Menschen gesehen, die für den Pfand Geld bekämen und es nicht auf noch erniedrigendere Weise verdienen müssten.......
Es wird wirklich Zeit etwas zu unternehmen !!!!
Strandgespräche......



Wieder am Platz gönnen
wir uns einen Latte an der
Terrasse bei unserem 
Fluchtauto.
Dienstag 08.01.19

Ruhetag

Frische ital. Pasta 
Genuss pur

Ein letztes Mal den
Caprifischer trällern.

Morgen geht es weiter in