Samstag 12.01.19

Traumwetter, bevor es
weitergeht, entsorgen 
wir noch am Platz.

183 Km wollen wir heute
bis Le Castella bei Capo Rizzuta.

Durch die Unterführung geht es
zurück auf die Küstenstraße.

Die Bahnlinie entlang der 
Küste prägt hier die Gegend.
Dazu Armut und Resignation.
Schön ist anders.
Viele Straßenhunde und verfallene Häuser, teilweise bewohnt.
Oliven und Orangenplantagen, große Fenchelfelder.
Kurz vor unserem Ziel gibt es viele Strandparkplätze, hier könnte man sicher auch Übernachten.
In Le Castella haben wir
uns den Parklatz am alten
Hafen rausgesucht.
Einige berichten er sei im
Winter versperrt.

Wie von einigen beschrieben,
war er versperrt, rundherum 
gab es aber ausreichend
Parkraum.
Obwohl wir jetzt nicht wirklich
Parkflächen beim alten Castello
bei maps.me sahen.....
Frechheit siegt, hier ist so wenig los,
wir probieren es.
Empfehlenswert wirklich nur wenn
gaaaanz wenig los ist.

6 Besucherparkplätze 
gibt es vorne 😎
Direkt davor gelangt man
über einen Steg zum 
Castello.
Über die Mittagszeit ist das
Castello geschlossen.
Beim Umrunden sehen wir
allerdings viel.

Eindrücke:

Auch weiter oben sind um 
diese Zeit noch Parkmöglichkeiten.
zum Capo Rizzuta, nur 15 Km
von hier.


Der perfekte Platz für eine
Küstenwanderung, direkt
am Cap führen befestigte
Wege zu alten Siedlungs-
Resten.

Hier hätten wir gut
Frühstücken können.
Leider kläffen die Hunde
in den angrenzenden Gärten
ohne Pause, so fahren wir
weiter.
Crotone, die Stadt des Pythagoras am Ionischen Meer, anscheinend wunderschön gelegen, mit
sehenswertem Castello.
Wir werden sehen, für heute stellen wir uns in den Parkplatz am alten Hafen und genießen ein seeehr spätes Frühstück.
Hier stehen wir gut und kostenlos. Insgesamt macht die Stadt aber einen eher ungepflegten Eindruck, zumindest war es bei der Anfahrt so, ob sich der Eindruck ändert, wenn wir uns morgen mehr ansehen.... wir werden es sehen.
Zur Unterhaltung bekommen wir noch einen netten Optimistenkurs vor der Frontscheibe.

Sonntag 13.01.19

Guten Morgen Crotone

Blick vom Schlafzimmer-
fenster (rechts).

Es ist Sonntagmorgen,
die Italienischen Männer
treffen sich auf einen
Ratsch am Hafen, natürlich 
mit dem Auto.
Wir stehen mit unserem Fluchtauto mittendrin. 
Wir wollen nicht im Weg stehen und natürlich auch nicht hoffnungslos eingeparkt werden.
So fahren wir 500 Meter weiter hinter, Parkplätze gibt es hier am Hafen genug.

Direkt vom Hafen ist man über
ein paar Treppen gleich beim
Castello.

Eindrücke Crotone 

An der Hafenmauer
entlang geht es zurück 
zum Fluchtauto.
Die Altstadt hat uns mit dem ersten Eindruck von gestern versöhnt. 
Freundlich grüßende Italiener, viele auf dem Weg zu einer der zahlreichen Kirchen.

„Crotone, die Stadt des Pythagoras, liegt wunderschön am ionischen Meer.“
Danach die Geschichte des Griechen, die Gründung seiner berühmten Schule und seine Flucht.
Im ADAC Italienführer ist alles sehr gut beschrieben, in Cretone selbst finden wir keinen Hinweis auf Pythagoras, dem wir später auf unserer Reise noch einmal „begegnen“ werden.

Nach der Besichtigung wollen wir nur 41 Km weiter an einen sehr gut bewerteten CP in Ciro Marina und in