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Mittwoch 18.05.2016

 

Mai, welch wunderbare Reisezeit. Wieder einmal ist Kroatien geplant.

Nur dieses Mal anders und für uns neu.

Wir hatten eine stressige Zeit, viel haben wir in diesem wunderbaren Land schon gesehen. Badeurlaub soll es dieses Mal werden. Eine, vielleicht zwei Wochen auf einem Platz.

4 Tage war bis jetzt unsere längste Zeit auf ein und dem selben Platz.

 

Zwei Tage stand das Fluchtauto bei uns am Haus, so wurde in Ruhe gepackt, die Büroarbeit erledigt und um 17 Uhr ging es ganz entspannt los.

Das Wetter ist herrlich und der Weg zu unserem ersten Platz nach Altenmarkt nicht weit.

gef. 160 Km.

Vorbei am Chiemsee sind wir schnell in Österreich.

Grenzkontrollen gibt es bei der Aus- reise natürlich auch nicht.

 

Bei Salzburg geht es auf freien Straßen entspannt weiter.

Altenmarkt
Altenmarkt
Einmal durch das beschauliche Altenmarkt durch
Einmal durch das beschauliche Altenmarkt durch
Und am anderen Ende des Dorfes kommt man zum sehr ruhig gelegenen Stellplatz
Und am anderen Ende des Dorfes kommt man zum sehr ruhig gelegenen Stellplatz
Der Kellerbauerhof
Der Kellerbauerhof
Einen Platz haben wir hier immer bekommen, ca. 50 Stellplätze.
Einen Platz haben wir hier immer bekommen, ca. 50 Stellplätze.

 

Stellplatz Kellerbauer

Kellerdörfl 18

5541 Altenmarkt im Pongau

10.- €/24 Std.

Strom 2.- €

WLAN kostenlos (sehr gut)

 

 

 

 

Ankommen, wohl fühlen.

 

Wir hatten hier besonders nette, englische Nachbarn aus Leeds.

Ein SunTi 650 MF wäre immer Ihr Traummobil gewesen, aber leider nicht rechts gesteuert zu erhalten.

Wir reden über England, Ihre und unsere Reisen. Eine der besonderen Begegnungen auf unseren Reisen.

 

Hundspaziergang, bei einem guten Drink in der Sonne sitzen, netter Ratsch mit den Nachbarn, so kann der Urlaub anfangen.

 

Abendessen und die weitere Reise besprechen.

 

Donnerstag 19.Mai

 

Beide ! haben wir herrlich geschla- fen.

Wir frühstücken in aller Ruhe, denn heute wollen wir bis Nin fahren.

 

gef. Km 631

 

 

Freie Fahrt zum und durch den Tauerntunnel ?

Nein, natürlich nicht.

Bastian Pastefka versüsst uns die Wartezeit mit wunderbar gelesenen Urlaubserinnerungen vom Italienurlaub in den 80ern.

 

 

 

Blockabfertigung gehört zum Kroatienurlaub einfach dazu. Auch eine halbe Stunde Wartezeit liegt im Rahmen, da haben wir schon anderes erlebt.

Die Durchreise durch Slowenien verläuft wie immer unspektakülär.

Einiges haben wir vom Land schon gesehen, aber meistens fahren wir nur durch.

Später sollten wir auf unserer Reise einen Engländer auf 8 monatiger Europareise kennenlernen.

Auf die Frage, welches der vielen Länder, die Sie schon bereist hätten, bis jetzt das schönste war, kam zu Antwort :

Eindeutig Slowenien.

 

Die Schlängelei über Novo mesto wollen wir uns nicht antun, wir fahren lieber gute 130 km mehr Autobahn (die Gebühr ist ja bezahlt) über Zagreb

und von der Zeit bleibt es sich gleich.

Es ist ungleich entspannter.

Willkommen in Kroatien
Willkommen in Kroatien

 

Ab hier gilt die streckenabhängige Maut, funktioniet völlig problemlos.

Ob wir es in D-Land je schaffen ?

 

Es geht durch fast unbewohntes Gebiet.

Urlaubs - Badewetter ???
Urlaubs - Badewetter ???

Nin Camping Laguna 

 

ACSI Camping

17,- € inkl. allem

Ein freundlicher Rentner empfängt uns, Platz ist noch genug.

Und vielleicht ist das Wetter morgen besser.

Wir haben Sicht aufs Meer und das Wolkenspiel ist auch nicht zu ver- achten.

So sitzen wir bei warmen 24 Grad am Abend noch vor dem Mobil.

Freitag 20.Mai.

 

Der Blick aus dem Fenster am Morgen lädt nicht gerade zu einer Besichtigung von Nin ein.

Unsere Stellplatznachbar haben uns erzählt, Nin hätte sich sehr verändert.

Der Charme von vor über 20 Jahren sei weg.

Es wäre fast schon zu perfekt restauriert und in Teilen nicht wieder zu erkennen.

Auch bei uns ist der letzte Nin Besuch über 20 Jahre her. Wir wollen uns selbst ein Bild davon machen, aber bei dem Wetter ?

Wir beschließen noch heute zu unserem eigentlichen Ziel nach Drage weiter zu fahren und Nin ein ander Mal zu besuchen.

 

Sind ja nur 60 Km bis Drage.

 

Wir bezahlen bei dem netten Platz- betreiber und fahren weiter.

 

Ein kleine "Kathedrale" bekommen wir bei der Abfahrt zumindest zu sehen.

Beim Plodine in Zadar decken wir uns noch mit Lebensmitteln ein.

 

Unser nächstes Ziel wollen wir so schnell nicht verlassen und dort gibt es nichts.

Ausser hervorragendes Olivenöl, Meer und wunderbar Natur.

 

Markierer !!!!

Die Traumbucht liegt etwas abseits, so dass man die Straße nicht hört.

Mehrer MiniCPs umringen die Bucht.

Wir finden Roko mit Abstand am schönsten. Wer unsere Reiseberichte kennt, weiss, dass wir hier immer wieder landen.

CP Roko bei Drage

15,- € inkl. allem

dazu gehört ein kleines bisschen Strom, ein Sanitätshaus mit Duschen und herrliche Umgebung.

Es ist trotz Pfingstferien wenig los.

Toll.

Sogar "unser" Platz ist noch frei.

einparken und wohlfühlen
einparken und wohlfühlen

Kaum stehen wir macht der Himmel auf.

 

Unsere neuen Nach- barn beobachten uns von der Mole aus.

 

Der Hund liegt nicht angeleint vor dem Mobil - komisch.

 

 

 

Wir lassen Emma natürlich nicht zu dem großen Hund, wir kennen ihn nicht und ohne Besitzer darf Emma grundsätzlich nicht zu einem fremden Hund.

 

Also frühstücken wir erst Mal in Ruhe.

 

Kleine Geschichten am Rande: 

Unsere Nachbarin erscheint. Emma macht einen Schritt auf den Hund zu (sie ist immer noch weit auf unserem Platz) und die Tussi beginnt zu kreischen:

Ich will das nicht !

Und verschwindet im Mobil. Hmm, was war das denn.

 

Wir hatten in den 9 Jahren mit dem Fluchtauto schon manch muffeligen Nachbarn, Gott sei Dank aber eher selten. Aber sowas haben wir noch nicht erlebt.

Die Frau hatte eine kreischende Stimme, im Mobil brüllte sie Ihren armen Mann und die Tochter an. Vor dem Mobil säuselte sie rum.

 

Wir haben unseren Sichtschutz aufgebaut ;-) und die Tussi so gut es ging ausgeblendet.

Ende der Woche sind die Ferien ja um. :-)))

 

Abends kam noch eine Wolkenwand, dazu spektakuläres Licht.

Für die nächsten 13 Tage sollten wir einfach nur Traumwetter haben !!!

 

Samstag 21. Mai - 02. Juni

 

Jeden Morgen sah der Blick aus dem Fenster so aus:

 

Einen Kaffee, eine Runde schwimmen, frühstücken.

Lesen, kochen, nichts tun.

Die vorbeiziehenden Segelschiffe beobachten, die Kornaten liegen ja direkt vor uns.

 

CP Roko war fast nicht belegt.

Selbst in erster Reihe waren noch Plätze frei.

Terrassenartig angelegt hat man aber auch von den hinteren Plätzen eine tolle Sicht.

Direkt vom Platz aus kann man herrlich mit Emma spazieren.

Tüte natürlich immer dabei.

 

Bootseigner können hier in der Bucht Ihre Schiffe anlegen.

 

Abends und Nachts ist es hier absolut ruhig.

Das mag in der Hauptsaison anders aussehen.

 

Natürlich noch ein paar Sonnenuntergangsbilder direkt am Platz.

 

Um sich ein Bild zu machen, wie schön wir es hier hatten, ein kleines Video.

 

      So sah das jeden Morgen aus, wenn wir aus dem Womo gingen.

 

Am Freitag verlassen wir den Platz kurz zum Einkaufen Richtung Süden nach Vodice.

Unternehmen kann man von hier aus vieles.

Murter liegt gleich um die Ecke, Krka und die Konaten auch.

Plodine Vodice und MARKIERER !!!!
Plodine Vodice und MARKIERER !!!!

 

Trotz vieler Möglichkeiten wollen wir zurück auf unseren Platz.

Nach  7  Tagen fühlen wir uns immer noch sehr wohl und haben beide nicht das Gefühl, dass es uns weiter zieht.

 

Auch diesen Urlaub haben wir keine Sau

gesehen. ;-)

Weder auf der Straße, noch am Spieß.

 

 

 

 

 

 

zurück am CP

Wir haben sehr nette Landshuter als neue "Nachbarn" auf der Mole dazu bekommen.

Sie amüsieren sich über unsere "Kreischnachbarin", aber bald sind sie weg ;-) und mit etwas "Knoffhoff" kann man es aus- blenden.

 

 

Leider mussten auch die zwei Landshuter ihren Urlaub abbrechen, vorzeitig.

Ein Anruf von Zuhause, dass der Keller überflutet sei.

Während wir hier den Sommer genießen, wüten zuhause in DLand die Unwetter.

Es war schön Euch kennengelernt zu haben und vielleicht sehen wir irgendwann ein Mobil mit "Hubschrauber" wieder.

Nach soviel Nichtstun wollen wir uns doch etwas "bewegen".

Am Samstag (28.Mai) wollen wir nach Drage radln.

Gleich beim CP rechts den Schotterweg und nicht die Straße.

 

Einen Versuch ist es wert.

Ein Bergradl sollte man haben, aber wenn........... tolle Ausblicke auf die Inseln
Ein Bergradl sollte man haben, aber wenn........... tolle Ausblicke auf die Inseln

Den letzten Kilometer geht es die Straße entlang.

Am Ortsanfang von Drage geht es links ab zum Ortsteil Dolaske Drage.

Ein von Ferienhäuschen am Hang geprägter Ort, mit charmantem kleinen Hafen.

 

Ganz unten ist der kleine Hafen zu erkennen.

Also geht es in Serpentinen steil abwärts.

Vorbei an den in den Hang gebauten Häuschen.

Hier hat jeder eine Traumsicht.

Runter gehts.

Am Hafen angekommen machen wir erst einmal Pause. Hier ist es absolut ruhig. Wir geniesen den Schatten und suchen uns eine Yacht aus.
Am Hafen angekommen machen wir erst einmal Pause. Hier ist es absolut ruhig. Wir geniesen den Schatten und suchen uns eine Yacht aus.
Liebe auf den ersten Blick
Liebe auf den ersten Blick

Vom Hafen aus führt ein Weg am Wasser entlang Richtung Drage.

 

Vielleicht kommen wir ja hier rum und müssen nicht die steile Serpentine wieder raufradln ?

 

 

Hier ist es bei der Hitze angenehm schattig.

Kleine, schön angelegte Badestege.

 

Es gibt keine Verbindung nach Drage und wir können das sehr gut verstehen.

Die Hausbesitzer wollen hier Ihre Ruhe haben.

Das Wasser natürlich klar wie überall in Kroatien.

Hier allerdings nicht von Seeigeln gereinigt, wie bei uns am CP.

Wir radln also die Serpentinen wieder hoch, wir haben ja Berg- radl und genießen den restlichen Tag am Roko.

 

Herrliche Ruhe.

Segelboote direkt vom Womo aus, die Kornaten sind nah.
Segelboote direkt vom Womo aus, die Kornaten sind nah.

Am Freitag (30. Mai) fahren wir in die andere Richtung zum Einkaufen (Richtung Biograd). Etwas kürzer. 

Unser Platz "wartet" auf uns.

 

Jeder Tag hier ist Erholung pur.

 

 

 

Zwischendurch eine kleine Radtour.

Diesesmal  (Mittwoch 01.06.) wollen wir den nahen Süßwassersee Vrana

erkunden.

Vielleicht führt ja wieder ein Schleichweg direkt dort hin.

Irgendwann ist sogar bei unseren Rädern Schluß.

Also an der Straße entlang bis kurz vor Pakostane, bis wir an eine Zufahrt zum See kommen.

 

 

Der See an sich ist völlig unspektakulär.

Das Ufer, zumindest auf dieser Seeseite verwahrlost.

Da wir schon kurz vor Pakostane sind, wollen wir uns das auch anschauen.

Viel haben wir über den Nordseecamp dort gelesen.

Sehr viele Stammkunden, ein sehr beliebter Minicamp.

Es geht vorbei an einer kleinen Kirche mit nettem Friedhof durch ein relativ tristes Wohngebiet.

Ich habe mich wirklich bemüht, den Platz schön abzulichten.

Gerammelt voll, man steht hier dicht an dicht.

Gleich drei Eingänge.

Zu Fuß ist der nette Ortskern von Pakostane zu erreichen, vielleicht ein Grund.

Der Platz daneben, trotzdem ganz leer.

Respekt, gute Werbestategie.

Auto Camp Zora gleich daneben - geöffnet ;-)
Auto Camp Zora gleich daneben - geöffnet ;-)

 

Wir radln ins nahe Pakostane.

Eine nette Kirche und ein kleiner Hafen.

Shoppingboutiquen, viel Ramsch, Restaurants, Kneipen und 4 ! Wechselstuben.

Donnerstag 02.06.

 

13 Tage waren wir jetzt hier, kein Tag zu lang.

 

Wir bezahlen, kaufen noch 4 Flaschen Olivenöl (12,80€ pro l) von Milan. Von hervoragender Qualität, angebaut gleich hinter dem CP.

 

 

Ab jetzt geht es langsam Richtung Heimat. Das Wetter ist gewohnt toll, so wollen wir Nin noch eine Chance geben.

gef. Km 50

 

Nin das Regendorf ? Nach 13 Tagen Sonne pur.

Wir gehen in Zadar zum Einkaufen und als wir den Interspar wieder verlassen, geht der Urlaub bei gewohnt gutem Wetter weiter.

Es war nur ein kurzes Gewitter.

Zwischen Zadar und Nin geht es in gerader Strecke zum Ziel.

Vorbei an der bekannten Großanlage Zaton Village.

Heute können wir uns einen Urlaub dort nicht mehr vorstellen.

Mit unseren Kindern hatten wir dort mehrfach traumhafte Urlaube.

 

 

Dieses Mal haben wir uns für Nin einen anderen Platz rausgesucht.

Autocamp Dispet liegt ungleich schöner, direkt am Stand und bei Nin.

 

300 Meter nach der alten Brücke zu Nin, liegt der CP an der Lagune.

Der Platz ist unter Kitern sehr beliebt.

Autocamp Dispet Nin

19,70 € inkl. Strom, V/E, Sanitär und WLAN

Auch hier war man wieder sehr freundlich. Ein junger, unkomplizierter CP mit sauberen Sanitäranlagen und kleinem Kiosk.

an einem tollen Sandstand !

Anfang Juni und der Platz ist ungefähr zur Hälfte belegt.

So können wir uns in Ruhe einen Platz aussuchen und jeder hat ausreichend Abstand.

Links im Bildhintergrund die Brücke nach Nin, rechts die Lagune.

Aussicht nach vorne Richtung Lagune.

Frühstücken, lesen, kochen.....

 

Ausser einem kleinen Strandspaziergang, machen wir heute nicht viel.

Wir sind so schön im "Faulmodus".

 

 

Strandspaziergang direkt beim CP

 Rib-eye

 

So ganz fair sind die Fleisch- proportionen bei uns ja nicht ; -)  aber bei uns ist nur einer ein wahrer Steakfan.

 

 

Zum Abschluß dieses Tages bekommen wir noch einen tollen Sonnenuntergang.

 

Freitag 03.06.

 

Nach dem Frühstück radln wir nach Nin. 300 Meter ;-)

 

 

Abstände auf dem Bild unten gut zu erkennen

 

 

   Nin                                                                                                         Campingplatz

Man hat uns erzählt, Nin hätte seinen alten Charme verloren, alles wäre wie geschleckt......

 

Es stimmt, es hat sich wirklich viel verändert in den letzten 20 Jahren seit wir hier waren.

Aber - hier leben Menschen und sollen die in halb verfallenen Häusern leben, damit es für die Touristen schön wild romatisch ist ?

Es wurde sehr geschmackvoll restauriert und natürlich wollen die Einwohner vom Geld der Touristen ihr Dorf aufhübschen.

 

Wie man an den Bildern erkennt, es war nichts los - so lieben wir das.

 

Die wirklich "Berühmtheit" ist natürlich sie - die kleinste Kathedrale der Welt

 

Wir radln zurück zum CP, bezahlen und fahren weiter nach Senj .

gef.Km  160

 

Wo wir (wie immer) unseren Kroatienurlaub mit einer Fischplatte beenden.

 

 

 

Eindrücke der Küstenstraße

Immer wieder Austernzuchten in den Buchten
Immer wieder Austernzuchten in den Buchten

Vorbei am viel gepriesenen Parkplatz am Hafen von Karlobag.

Mittlerweile mit einem Über- nachtungsverbot belegt.

 

Dort würden wir auch ohne Ver- bot nicht bleiben wollen.

ein altes Schätzchen
ein altes Schätzchen

Während der gesamten Strecke führ eine E-Ralley Richtung Süden.

 

So konnten wir unterschiedlichste E-Autos bewundern, darunter der neue Tesla.

 

Am meisten waren jedoch Wohnmobile und Motor- räder unterwegs.

 

Ansonsten nicht viel los auf der Straße.
Ansonsten nicht viel los auf der Straße.
Senje in Sichtweite
Senje in Sichtweite

 

Am Hafen von Senje entlang, an dessen Ende liegt unser Ziel

 

Irgendwie schon ein bisschen wie "heim kommen".

Senj Camp Skver 

 

Ca. 18 € pro Tag, jeden Tag ein bisschen günstiger, je länger der Aufenthalt.

inkl. allem

WLAN nur in der Rezeption.

Sehr gutes Restaurant.

 

Zwei Plätze waren in erster Reihe noch frei.

Ganz vorne beim Lokal und ein wunderschöner mit Baum. ;-)

 

Das geht bei unserem Mobil, so haben wir Platz und Schatten.

Wieder haben wir ausgesprochen nette englische Nachbarn.

Sie sind mit Ihrem Mobil 8 Monate auf Europatour.

Die Unterhaltung klappt trotz unserem eingerosteten Schulenglisch ganz gut.

Als die Sprache auf die politische Situation in England, den Brexit und die hohe Politik kommt, merken wir schnell wie schlecht unser Englisch doch ist.

Zum Abendessen gibt es bei Ihnen selbstgekochte Muscheln, wir werden eingeladen. Hmmmmmmmm, welch Genuss. Von wegen die Engländer können nicht kochen.

Thank you, it was a pleasure to meet you.

 

Eindrücke vom Platz.

Senje ist ein typischer Platz für die Durchreise.

Wer bis Mittag ankommt, bekommt meist einen schönen Platz. Ab dem späten Nachmittag sieht es anders auch.

Einmal hat es während unseres Aufenthaltes gekracht. Nicht jeder beherrscht sein Mobil wenns eng wird und zuerst fahren natürlich alle erst mal auf den Platz.

 

Vormittag                                                                             später Nachmittag

Samstag 04.Juni

 

Wir gönnen uns einen weiteren Tag, wir haben noch Zeit und das Wetter herrlich.

Lange habe ich mich gegen einen e-book reader gewehrt.

Wir lieben Bücher, das rascheln der Seiten, das Eselsohr......

Unseren ersten Reader bekamen wir von einem Möbelhaus zum Bett geschenkt :-)

Dann war er eben da und wurde ausprobiert.

Wie genial, man liest in der Sonne, braucht keine Lesebrille, kann x-Bücher

mitnehmen und sollte der Lesestoff im Ausland doch einmal ausgehen, kauft man mit WLAN schnell nach. Fürs Wohnmobil perfekt.

 

Faulsein und Schiffe beobachten (oder was sonst noch so schwimmt)

 

Platz ist in der kleinsten Hütte.

Die jungen Österreicher wollen mit ihrem Dachzelt nach Albanien.

Es wird Abend, im Lokal des Platzes lernen wir sehr nette Schweden kennen.

Sehr lustig, mit Englisch klappt es wunderbar.

Bis zu einem gewissen Pegel. ;-)

 

Sonntag 05.06.

 

Das Wetter zieht sich zu. Wir wollten heute eh weiterreisen.

Über Riejka fahren wir nach Rupa an die Grenze.

Vom Autobahnende sind es 37 Km bis zur Grenze.

Eine bei weitem angenehmere Strecke als Novo Mesto. Kürzer und lange nicht in so einem schlechtem Zustand und so kurvig.

Heute am Sonntag ideal, da keine LKWs unterwegs sind.

Most KrK
Most KrK

 

Wie vor zwei Jahren ist die Autobahnverbindung noch nicht fertig, so dass wir die Bucht von Bakar umrunden müssen.

 

Gut zu fahren und mit den Industrieansiedlungen und Bakar etwas besonderes.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bucht von Bakar

Rijeka Stadtautobahn
Rijeka Stadtautobahn
Grenze Rupa
Grenze Rupa