Sonntag 02.11.25

So langsam müssen wir Richtung Graben, zu unserem Werkstatttermin.

76 km sind es bis Rain, es liegt perfekt auf dem Weg und wir können die Akkus unserer Batterien und der Räder noch einmal voll laden.

Davor machen wir einen kurzen Zwischenstopp in Manching.

V/E und die Tankstelle sind sehr gut anfahrbar. 

 

 

Auch der Stellplatz in Rain ist kostenlos, bietet 8 Plätze mit Stromanschluss (2€ für 6 Std.) und eine gute V/E

Am Rande eines großen Schotterparkplatzes, unweit des Lechs.

Während unseres Aufenthalts war es sehr ruhig.

Kleiner Abendspaziergang an den nahen Lech.

Montag 03.11.25

Natürlich gehört zu einem Besuch von Rain, der Dehner Schaugarten.


Die Firma Dehner wurde 1947 als Samenversand gegründet und erwarb 1948 ihre erste Gärtnerei in Rain.
Wo sich auch heute noch der Firmensitz, einer riesigen Gärtnerei, große Gewächshäuser für den Versand und der wunderschöne Schaugarten befindet.

Nur ca. 1000m vom Stellplatz entfernt.

Eindrücke Morgenspaziergang:

Man ist hier sehr freundlich, Paula wurde mehrfach von Gärtner geknuddelt und nein - ich habe keinen Hundeadventskalender gekauft 
🤣

Das alles ist kostenlos und wunderschön angelegt.
Wir kennen einige, kostenpflichtige Schaugärten, die da nicht mithalten können. 👍
In Rain fahren wir noch zum Edeka und bringen das Altglas weg.

Dann geht es 77 km bis Graben, wo wir morgen bei Caravancenter Brockmann um 9:00 Ihr morgends einen Werkstatttermin haben.

Aufgrund von leichtem Alufraß an der Fahrertüre wird diese noch auf Garantie ausgetauscht.

Das wird ein paar Stunden dauern, von daher sind wir sehr froh, dass für morgen 9 Std. Sonne und milde Temperaturen angesagt sind. 

 

 

 

Immer wieder ein Genuß, gefüllte Paprika aus  dem Omnia,

Und wieder schlafen wir wunderbar.


Dienstag 04.11.25

Wie immer in Graben, geht es zum Morgenspaziergang einmal rum um den kleinen See.

Pünktlich um 9:00 Uhr sind wir bei der Firma Caravan Brockmann in Graben zum Werkstatttermin für die Fahrertüre.

Wie immer werden wir freundlich empfangen.
Zusätzlich berichten wir, dass wir seit 3 Tagen kein ARD mehr empfangen können.

Sie würden uns ein Update aufspielen.


Der Austausch der Türe wird ein paar Stunden dauern.

Das Wetter ist perfekt und das sehr sehenswerte Kloster Lechfeld nicht weit.


Eindrücke Radltour:

Kloster Lechfeld hat uns sehr gut gefallen.

Dass in Ermangelung eines Berges ein Kalvarienberg einfach selbst gemauert wurde, haben wir bis jetzt auch noch nicht gesehen,

Da das anvisierte Frühstückskaffee leider geschlossen hatte, haben wir weniger g weiter noch tollen Ersatz gefunden. 😍
Nachdem wir unser Fluchtauto mitnehmen durften, Türe getauscht und Satellitenschüssel  kostenlos aktualisiert und Programme, ebenfalls kostenlos, neu eingestellt, ging’s zum Womo waschen.


Jetzt glänzt unser Schätzchen wieder. 😍


Vielen Dank an die Firma Brockmann für diesen hervorragenden Service. 

Der Tag war lang, der Platz in Graben schön und ruhig.

So bleiben wir noch einmal hier.


Mittwoch 05.11.25

Ein letzter Morgenspaziergang:
166 km sind es von hier nach Hause. 

Wenn man besonders schön wohnt, fällt es leichter.

30 Kilometer vor Zuhause fahren wir nach Rosenheim, zu Fiat Strasser.

Auch dieser Termin war länger schon geplant.

Unser Fluchtauto soll vorne verstärkte Federn der Firma Goldschmitt bekommen.

Verbessertes Fahrverhalten, sanfter und vorn etwas höher.

Wir parken ein, holen die Räder und Paulas Hundekorb aus der Garage.

Wir geben die Schlüssel ab und werden das Wohnmobil nach Einbau und TÜV Abnahme in ein paar Tagen wieder abholen.

So sind wir nach einer Tour auch noch nicht nach Hause gekommen. 😀




Heimfahrt:


Fazit:

 

Beide Werkstatttermine haben gut geklappt, die Reise sollte in die Richtung gehen.

Übers Chiemgau Richtung Straubing, so war der grobe Plan.

Der sich bei uns aber auch jederzeit ändern kann. ;-)

Dass wir diese Reise das erste Mal nur frei gestanden, bzw. auf kostenlosen Plätzen waren, war Zufall.

Die Plätze waren alle sehr schön und wir würden sie jederzeit wieder anfahren.

Vielleicht nicht zu Hauptsaison, aber dafür entwickelt man mit den Jahren ein Gefühl

Wir waren niemand im Weg, die Menschen vor Ort waren durchweg freundlich zu uns.

Ein kleiner Ratsch oft drin.

Auch gab es ausreichend frei zugängliche V/E auf der Strecke, den Müll haben wir selbstverständlich wieder mitgenommen.

 

Große Autarkie ermöglichen uns unsere zwei Ersatztoiletten Kassetten, die wir Dank großer Garage sehr gut unterbringen. 

Welch wunderschöne Reise.