Anfahrt Meran über Bozen und die gut ausgebaute MeBo.

Auch die Anfahrt zum Stellplatz, mitten in Meran, ist unkompliziert.

Man kann sich im Internet über die Anzahl der freien Plätze informieren.
Buchen kann man nicht, aber so hat man schon eine kleine Ahnung, ob man noch einen Platz erhält.

Denn der Stellplatz ist aufgrund seiner Lage, nah an der Terme und zur Altstadt, sehr begehrt.

Man parkt vor der Einfahrt, scannt einen QR Code und schreibt eine WhatsApp an den Betreiber.

Macht ein Bild vom Nummernschild.

Daraufhin bekommt man einen Zugangscode für das Tor.

War einfacher als es klingt.
WhatsApp muss man allerdings haben.

Wir suchen uns einen freien Platz und hängen uns an den Strom.

30€ plus Hund und Kurtaxe sind jetzt kein Schnapper.
Der Strom ist im Preis inbegriffen, eine V/E vorhanden.

Die Plätze sind relativ eng, aber für die Lage ist der Preis gerechtfertigt.



Den Rest des Tages genießen wir einfach.

Und bei den Wetteraussichten für die nächsten Tage kann es nur gut werden. 😀

Zum Abendessen gibt es Spinatknödel mit Parmesan 

Dies funktioniert perfekt mit dem Deckel von Roadbaker (Omnia) auf Pfanne. 😉

Man steht hier zwar eng, aber die Menschen sind sehr freundlich, fast nur Italiener.
Man grüßt und lächelt.
Der Platz nett dekoriert.
Zweimal am Tag ein sehr schönes Glöckenspiel, die Bahn fährt langsam und nicht zu oft.

Wir fühlen uns wohl,


Freitag 12.12.25

Am Morgen reisen viele ab, meist steht man hier zwei Tage.

Wir bezahlen 34,40€ pro Tag.

Hund ? Ich habe keinen Hund gesehen, Zwinker. 😉 


Über die Passerpromenade, mit seinen mondänen Villen, kommt man zur Therme Meran mit seinem Kurhaus.

An der Kurpromenade findet jedes Jahr im Advent ein besonders schöner Weihnachtsmarkt statt.
Denn hier dürfen nur Südtiroler Handwerksbetriebe und Lebensmittelproduzenten der Region ausstellen.
Wunderschön.

Durchs Bozner Tor geht es in die Altstadt, St. Nikolaus und über die berühmte Laubengasse zurück.

Welch wunderschöne Stadt.

Morgen geht’s weiter in: